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Astrofotografie - Der Mond

Seit Menschengedenken übt der Mond eine große Anziehungskraft auf die Phantasie des Menschen aus. Unzählige Sänger besangen ihn, Maler malten ihn, und es gibt sogar eine Theorie, der zufolge die Menschheit einst in einem Zeitalter des Matriarchats lebte und in dem nicht die Sonne, sondern der Mond das Leitgestirn der Menschen darstellte. Doch nicht darüber will ich sprechen. Auf meinen Seiten ist er vor allem von astronomischem und fotografischem Interesse.

Unser Mond ist neben der Sonne das Objekt am Himmel, das uns am größten erscheint, das am leichtesten zu beobachten ist, und das uns am nächsten ist. Er liegt quasi vor unserer Haustür; ist er doch lediglich etwa dreißig Erddurchmesser von uns entfernt. Oder anders gesagt: Wer neunmal um den Erdball gereist ist, hat eine Strecke zurückgelegt, die der Entfernung zum Mond entspricht.
Im Gegensatz zur Sonne kann man ihn gefahrlos mit bloßem Auge oder durch eine Optik betrachten. Infolge seiner Helligkeit und seiner Größe ist er ein lohnendes Fotoobjekt, und bereits mit einem Teleobjektiv kann man passable Aufnahmen anfertigen. Wer eine Webcam hat, kann sie ans Teleskop anschließen und so sehr detaillierte Einzelheiten von der Mondoberfläche darstellen. Eine Software sortiert die verschwommenen oder unscharfen Einzelsequenzen aus und erstellt aus dem Rest ein passables Bild.

Schließlich findet sich hier auch eine Webseite, auf der man nähere Angaben zu Mondphasen und ~alter findet.


CopernicusKrater, Ringwall

Rima HadleyRille, Graben

Dorsum ZirkelRücken, Schwelle

Rupes RectaFurche, Riß, Wand